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Der ausgebildete Jagdhund als treuer Gefährte des Jägers.

3. September 2010 von Arno Schaufler

Bei sonnigem frischem Herbstwetter stellten sich  vier Jagdhunde verschiedener Rassen mit ihren Hundeführern  einer Brauchbarkeitsprüfung im  Revier Seeg von Hundeobmann  Hubert Blochum. Wochen vorher besuchten die Hundeführer die notwendigen Lehrgänge  unter Leitung von Hubert Blochum. An diesem Tag zeigten die verschiedenen Jagdhunderassen was sie gelernt haben. Seinen Jagdhund auf eine  Vielseitigkeitsprüfung zu führen verlangt von Hundeführer und Jagdhund eine enge Verbindung und gegenseitiges Verstehen, um als eingespieltes Team die einzelnen „Prüfungsfächer“ wie Gehorsam, Schussfestigkeit und finden von totem Wild auf der am Vortage gelegten „Schweißfährte“. Geprüft wurden die Rassen „Brandl Bracke“,  „Steirischer Rauhaar“ und „Alpenländische Dachsbracke“, die alle die Prüfung bestanden. Stolz nahmen die „Hundeführer“ die Urkunden aus der Hand von Hundeobmann Hubert Blochum, der sich mit den Leistungen der „Prüflinge“  sehr zufrieden zeigte und  die Hundeführer ermunterte, „weiterhin mit dem Hund auf der Jagd zu üben, um noch besser zu werden“. Von Verbandrichter Alfons Lernbecher gab es ebenfalls lobende Worte. „“Es macht mir immer wieder Freude  zu sehen, wie die verschiedenen Hunderassen auf der „Schweißfährte“ von Schalenwild (Reh-Rot- Gams- und Schwarzwild) arbeiten und trotz schwierigem Gelände die Spur halten und das tote Wild finden. Sein Dank galt dem Organisator Hundeobmann des Kreisvereins Füssen Hubert Blochum mit den Prüfern Hundeobmann Erwin Schreyer (Marktoberdorf) und Helfer Anton Klaus. „Es war für Jäger und Hund ein anstrengender, erfolgreicher aber auch ein  schöner Prüfungstag, der aber für eine „saubere“ und tierschutzgerechte Jagd unbedingt notwendig ist“, schloss Alfons Lernbecher seine Ausführungen.

Bild zeigt die stolzen Hundebesitzer mit ihren vierbeinigen „Jagdkollegen“ von links nach rechts:

Manfred Moldzio (Steingaden) mit seiner „Brandlbracke“ mit Namen Dario vom Gamssteig“, Hagen Schal, (Neu-Ulm) mit seiner „Steirischen Rauhaarbracke“  mit Namen „Cora vom Dürrnberg“, Markus Reinhart (Pfronten) mit seiner „Steirischen-Rauhaarbracke“ mit Namen Glorie von der Brandschmiede“,  Hundeobmänner Hubert Blochum (Seeg) und Erwin Schreyer (Marktoberdorf), Verbandsrichter Alfons Lernbecher und Christian Klaus (Seeg) mit seiner „Alpenländischen Dachsbracke“ mit Namen „Arco vom Peterholz“.

arsam 03.09.2010
um 13:54 Uhr •
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