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ID-115

Spendenaktion zur Finanzierung einer Drohne mit Wärmebildkamera zur Kitzrettung

 

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Zur effektiven Verbesserung der Situation zur Kitzrettung bei der Grünlandmahd haben wir gemeinsam mit der VR Bank Kaufbeuren-Ostallgäu ein Crowdfunding zur Finanzierung einer Drohne mit Wärmebildkamera ins Leben gerufen. 

Ziel ist es, die Jäger im Kreisgruppengebiet mit dieser effektiven Möglichkeit bei der Suche in großen Flächen zu unterstützen. Mit dieser technischen Möglichkeit, die extra für diesen Zweck konzipiert wurde, hoffen wir, mit dem Tempo der modernen Landwirtschaft besser Schritt halten zu können und noch mehr Kitze vor dem Mähtod bewahren zu können.

Wir haben es geschafft! Das Crowdfunding der VR Bank KF OAL war erfolgreich und wurde mit €700,00 bezuschusst! Vielen Dank dafür! Eine Liste der beteiligten Unternehmen und Spendern wird in Kürze veröffentlicht! Wir sind völlig begeistert von der positiven Resonanz, der hohen Spendenbereitschaft und der fantastischen Unterstützung der Aktion von allen Seiten! 

Ein besonderes Dankeschön gilt dem Tierschutzverein Arche Noah aus Seeg, die eine erste Drohne komplett finanziert haben. Eine riesige Hilfe, denn so können wir bereits zwei Drohnen im Kreisgruppengebiet einsetzen. Ein großzügige Spende eines Privatmannes ermöglichte eine zweite Drohne mit einer Thermalkamera zu bestücken. So können wir jetzt schon ein großes Gebiet abdecken. 

Auch dem Bayerische Bauernverband OAL mit Herrn Kölbl gilt ein besonderer Dank, zum einen für die großzügige Spende, zum anderen für die tatkräftige Unterstützung und Bewerbung der Aktion auf der Verbandshomepage. 

Ziel des Projektes ist es, das gesamte Kreisgruppengebiet mit Drohnen auszustatten - wir sammeln weiter! Auch jetzt noch sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen - jede Spende bringt uns unserem Ziel näher, die Landwirte bei der Kitzsuche effektiv und flächendeckend mit unterstützen zu können! Vielen Dank! 

Gerne kann auf unser Vereinskonto bei der VR Bank gespendet werden

IBAN DE 2473 4600 4600 0011 6807

BIC GENODEF1KFB

Auch Barspenden werden gerne entgegengenommen, bitte kontaktieren Sie dazu eines unserer Vorstandsmitglieder in Ihrer Umgebung (s. Kontakte). 

Spendenquittungen können selbstverständlich ausgestellt werden! 

Herzlichen Dank im Namen aller geretteten Rehkitze, Junghasen und Bodenbrüter! 

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Isabel Kocham 27.05.2018
um 14:55 Uhr •
9342 Views • Kategorien: Eigene Berichte
ID-111

Hermann Koch einstimmig zum Ehrenvorsitzenden ernannt.

1. Vorsitzender Hermann Koch Aufgrund seiner außergewöhnlichen Arbeit als 1. Vorsitzender der BJV-Kreisgruppe Füssen wurde der scheidende Vorsitzende Hermann Koch einstimmig zum Ehrenvorsitzenden in der vergangenen Jahreshauptversammlung 2018 ernannt. Schon in der Hegeschau 2018 wurde Koch vom Präsident des BJV, Prof. Dr. Jürgen Vocke mit den Worten: "wegen seines außergewöhnlichen ehrenamtlichen Verdienstes um das Jagdwesen in Bayern" mit dem "Ehrenzeichen des BJV in Gold" geehrt. Jahres vorher wurde er vom BJV Präsident mit dem "Ehrenbruch in Silber" ausgezeichnet. Hermann Koch ist nicht nur ein passionierter Weidmann, sondern sein "Jagerleben" war auch gekennzeichnet als Beschützer unserer artenreichen Tier- und Pflanzenwelt. Diese Eigenschaft wurde ihm von seinem Elternhaus schon in jungen Jahren mitgegeben. Stolz zeigte er sich über unsere zwei Parforce-Jagdhornbläsergruppen, die er jederzeit unterstützte. Auch ...

arsam 25.04.2018
um 12:35 Uhr •
13177 Views • Kategorien: Eigene Berichte
ID-126

Heimische Tierwelt im Klassenzimmer der Grundschule Halblech.

Die Grundschüler mit ihren Arbeiten - Dahinter von links nach rechts:  Isabel Koch, Mario Mack, Sybille Deiß und Monika Schneider

Die Grundschüler mit ihren Arbeiten
Dahinter von links nach rechts: Isabel Koch, Mario Mack
Sybille Deiß und Monika Schneider

Im Rahmen des Lehrplanes der Bayerischen Grundschulen stehen auch "Der Wald und seine Bewohner" auf dem Lehrplan. Gemeinsam mit unserer 1. Vorsitzenden Isabel Koch stellten sich auch Monika Schneider und Revierjäger Mario Mack zur Verfügun, um mit den Grundschülern der 4. Klasse in drei Gruppen zu arbeiten.

Die Themen waren: "Schalenwild", "Raubwild" und "Feder-Niederwild". Die Klassenlehrerin Frau Sybille Deiß freute sich, dass sich drei "Fachleute der Jagd" zur Verfügung stellten,damit die Kinder viel aus erster Hand über unser heimisches Wild erfahren können. Diese "Unterrichtsstunden" ist für uns und für die Kinder besonders aufschlussreich.

Die eine Gruppe mit Isabel Koch befasste sich mit dem Thema: "Raubwild", die zweite Gruppe mit Monika Schneider mit "Schalenwild" und die dritt Gruppe mit dem Thema "Feder- und Niederwild". Anhand von Informationsmaterial und Farbbildern wurden die Lebensräume, Nahrung, Fressfeinde oder Fortpflanzung wie auch Spuren und Fährten analysiert. Dabei auch das Problem mit dem Wolf und seine Wiedereinbürgerung. Aber auch die Wildkatze und der Luchs wurden angesprochen.

Erstaunt war man über das Wissen der Grundschüler über die Lebensweise unserer Wildtiere, was man nicht immer bei den "Stadtkindern" feststellen kann.

Es war ein besonderes kleines "Naturerlebnis" im Klassenzimmer mit den Jägerinnen und Berufsjäger für die begeisterten Grundschüler.  ars

1. Vorsitzende Isabel Koch

1. Vorsitzende Isabel Koch

Mario Mack

Mario Mack

Monika Schneider

Monika Schneider

Sybille Deiß

Sybille Deiß

arsam 12.02.2019
um 10:09 Uhr •
480 Views • Kategorien: Eigene Berichte
ID-123

Gebietsbetreuer des Landkreises Ostallgäu stellt sich vor

Ein ungewöhnlicher Job für die Natur

Unser Kreisgruppenmitglied, Berufsjäger und Förster Thomas Hennemann ist seit Oktober erster Gebietsbetreuer für das Ostallgäuer Voralpenland. Seine Hauptaufgaben sind Information, Beratung und Konfliktlösung.

Wir freuen uns auf eine produktive Zusammenarbeit mit dem Naturschutz zur Verbesserung der Lebensbedingungen für unser heimisches Wild und wünschen viel Erfolg und Spaß bei der neuen Aufgabe! 

In dem angehängten Schreiben stellt Thomas Hennemann den Jägern kurz sein Aufgabengebiet und seine Schnittstelle zur Jagd vor. 

BJV-Füssen.pdf herunterladen

2018-10-06_AZ Füssen_Vorstellung Hennemann.pdf herunterladen

Isabel Kocham 09.01.2019
um 8:27 Uhr •
1083 Views • Kategorien: Eigene Berichte
ID-122

Hightech zur Kitzrettung vor dem Mähtod- Eine Idee wurde Wirklichkeit.

Die Spender - rechts Klaus Lochbronner, Kaufbeuren, 3. von rechts Gisela Egner von der Arche Noah
Die Spender - rechts Klaus Lochbronner, Kaufbeuren, 3. von rechts Gisela Egner von der Arche Noah, 4. Von rechts Isabel Koch 1. Vorsitzende der Kreisgruppe Füssen.

Mit einem Spendenaufruf gelang der Jägerschaft des Südlichen Ostallgäu den Kauf einer Drohne mit Wärmebildkamera. Auf Initiative unserer 1. Vorsitzenden Isabel Koch spendeten spontan zahlreiche Organisationen und Verbände aber auch Privatpersonen großzügige Geldbeträge. Sogar die Jagdzeitschrift " Die Pirsch" beteiligte sich an dieser Aktion. Dank einer Erbschaft war der Tierschutzverein "Arche Noah" in der Lage eine Drohne zu erwerben und sie dem Kreisverein Füssen zu übergeben. Auch wird dieses Objekt "Kitzrettung durch Drohnen" durch "Crowdfunding" in Zusammenarbeit mit der VR-Bank Kaufbeuren unterstützt. So kamen bereits 5.820,00 Euro zusammen. Sogar einige Gemeinden beteiligten sich an dieser "Spendenaktion".

Allein die VR-Bank spendete über 700,00 Euro, so dass für den Kauf einer Drohne noch 711,00 Euro fehlen. Diesen Betrag wird man bis zum "Drohnen-Einsatz" im Frühjahr beisammen haben. Mit der Drohne vom Tierschutzverein und eine von einem Privatmann zur Verfügung gestellte und die von Spendengeldern gekaufte Drohne stehen dann drei Drohnen für die drei Hegeringe zur Verfügung. Frau Isabel Koch hofft auf weitere Spenden für diese moderne "Kitzrettung".

"Wir wollen mit dieser Aktion auch die Landwirte unterstützen, betonte Frau Koch, denn kaum ein Landwirt vermähe gerne Rehkitze. Zudem verderben die "Leichenteile" das "Silagefutter". Erfreulich, auch der Kreisverband Ostallgäu des Bayerischen Bauernverbandes hat uns ebenfalls mit einer Spende unterstützt. Auch wird er im Frühjahr einen Aufruf wegen der Kitzrettung an die Bauern starten, dass sie vor dem Mähen ihre Wiesen mit der Drohne absuchen lassen.

Diese Drohnen können natürlich auch für andere wichtigen Einsätze benützt werden, wie Flurschäden durch Wildschweine oder auffinden von verletzten Tiere auf den Almen. Die "Drohnenpiloten" stehen in engem Kontakt mit der Polizei 

Die Jäger hoffen nun auf die Hilfe und Mitarbeit der Landwirte, damit das Projekt "Kitzrettung aus der Luft" ein Erfolg wird.  ars

Drohnenpilot Winfried Hirsch erklärt die Funktion
Drohnenpilot Winfried Hirsch erklärt die Funktion
Die Drohne ist startklar!
Die Drohne ist startklar!
Egner und Lochbronnen bestaunen die Drohne
Egner und Lochbronnen bestaunen die Drohne
arsam 27.11.2018
um 12:45 Uhr •
1655 Views • Kategorien: Eigene Berichte
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