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Spendenaktion zur Finanzierung einer Drohne mit Wärmebildkamera zur Kitzrettung

 

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Zur effektiven Verbesserung der Situation zur Kitzrettung bei der Grünlandmahd haben wir gemeinsam mit der VR Bank Kaufbeuren-Ostallgäu ein Crowdfunding zur Finanzierung einer Drohne mit Wärmebildkamera ins Leben gerufen. 

Ziel ist es, die Jäger im Kreisgruppengebiet mit dieser effektiven Möglichkeit bei der Suche in großen Flächen zu unterstützen. Mit dieser technischen Möglichkeit, die extra für diesen Zweck konzipiert wurde, hoffen wir, mit dem Tempo der modernen Landwirtschaft besser Schritt halten zu können und noch mehr Kitze vor dem Mähtod bewahren zu können.

Wir haben es geschafft! Das Crowdfunding der VR Bank KF OAL war erfolgreich und wurde mit €700,00 bezuschusst! Vielen Dank dafür! Eine Liste der beteiligten Unternehmen und Spendern wird in Kürze veröffentlicht! Wir sind völlig begeistert von der positiven Resonanz, der hohen Spendenbereitschaft und der fantastischen Unterstützung der Aktion von allen Seiten! 

Ein besonderes Dankeschön gilt dem Tierschutzverein Arche Noah aus Seeg, die eine erste Drohne komplett finanziert haben. Eine riesige Hilfe, denn so können wir bereits zwei Drohnen im Kreisgruppengebiet einsetzen. Ein großzügige Spende eines Privatmannes ermöglichte eine zweite Drohne mit einer Thermalkamera zu bestücken. So können wir jetzt schon ein großes Gebiet abdecken. 

Auch dem Bayerische Bauernverband OAL mit Herrn Kölbl gilt ein besonderer Dank, zum einen für die großzügige Spende, zum anderen für die tatkräftige Unterstützung und Bewerbung der Aktion auf der Verbandshomepage. 

Ziel des Projektes ist es, das gesamte Kreisgruppengebiet mit Drohnen auszustatten - wir sammeln weiter! Auch jetzt noch sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen - jede Spende bringt uns unserem Ziel näher, die Landwirte bei der Kitzsuche effektiv und flächendeckend mit unterstützen zu können! Vielen Dank! 

Gerne kann auf unser Vereinskonto bei der VR Bank gespendet werden

IBAN DE 2473 4600 4600 0011 6807

BIC GENODEF1KFB

Auch Barspenden werden gerne entgegengenommen, bitte kontaktieren Sie dazu eines unserer Vorstandsmitglieder in Ihrer Umgebung (s. Kontakte). 

Spendenquittungen können selbstverständlich ausgestellt werden! 

Herzlichen Dank im Namen aller geretteten Rehkitze, Junghasen und Bodenbrüter! 

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Isabel Kocham 27.05.2018
um 14:55 Uhr •
3927 Views • Kategorien: Eigene Berichte
ID-111

Hermann Koch einstimmig zum Ehrenvorsitzenden ernannt.

1. Vorsitzender Hermann Koch Aufgrund seiner außergewöhnlichen Arbeit als 1. Vorsitzender der BJV-Kreisgruppe Füssen wurde der scheidende Vorsitzende Hermann Koch einstimmig zum Ehrenvorsitzenden in der vergangenen Jahreshauptversammlung 2018 ernannt. Schon in der Hegeschau 2018 wurde Koch vom Präsident des BJV, Prof. Dr. Jürgen Vocke mit den Worten: "wegen seines außergewöhnlichen ehrenamtlichen Verdienstes um das Jagdwesen in Bayern" mit dem "Ehrenzeichen des BJV in Gold" geehrt. Jahres vorher wurde er vom BJV Präsident mit dem "Ehrenbruch in Silber" ausgezeichnet. Hermann Koch ist nicht nur ein passionierter Weidmann, sondern sein "Jagerleben" war auch gekennzeichnet als Beschützer unserer artenreichen Tier- und Pflanzenwelt. Diese Eigenschaft wurde ihm von seinem Elternhaus schon in jungen Jahren mitgegeben. Stolz zeigte er sich über unsere zwei Parforce-Jagdhornbläsergruppen, die er jederzeit unterstützte. Auch ...

arsam 25.04.2018
um 12:35 Uhr •
7088 Views • Kategorien: Eigene Berichte
ID-120

Ein Familientag im Waldort Gut Kinsegg für Jagdfreunde, Naturliebhaber, Hunde- und Jagdmusikbegeisterte.

Ein voller Erfolg war wieder der Familientag der Jägerinnen und Jäger des Südlichen Ostallgäu im Waldort Gut Kinsegg. Bereits zum 2. Male organisierte unsere 1. Vorsitzende Isabel Koch zusammen mit den Berufsjägern an diesem idealen Ort dieses vielseitige "Familienprogramm".

Bereits um 11 Uhr stellte Falkner und Jäger Winfried Hirsch seinen zahmen "Hühnerhabicht" den staunenden Zuschauer vor und erläuterte die Lebensweise der verschiedenen Tag- und Nachtgreifvögel aus unserer Region. Gleichzeitig hörte man ein eifriges Hämmern und Bohren von den Mädchen und Buben, die ein hölzernes "Wildschwein" basteln. Interessant das "Blasrohrschießen" auf kleine Luftballons. Mit viel Phantasie bastelten die Kinder schöne Geschenke aus Naturmaterialien und auf der "Spielwiese" erklang melodische Jagdhornmusik von unseren BJV-Bläserinnen und Bläser. Interessant auch der lehrreiche "Kochkurs" am romantischen Lagerfeuer" mit unserer Jägerin Moni. Beeindruckend für Groß und Klein der Besuch des Rotwildgeheges von Christa Rodenkirchen, die am nahen Rotwild das Leben unseres majästetischen Hochwildes erläuterte.

Organisatorin und unsere 1. Vorsitzende der Kreisgruppe Füssen sah die Organisation vorbildlich. Da hat unsere Moni Schneider sehr viel übernommen. Aber auch unsere Christa Rodenkirchen, die uns ihre idealen Räumlichkeiten zur Verfügung stellte. Besonders wichtig heute bei dem nicht geraden idealen Wetter, so dass wir den Kindern unsere interessanten Programmpunkte bieten konnten. Dankanswerter Weise hat Christa selbst mit ihrer Hundevorführung mitgewirkt. Es freut uns natürlich, dass alles so gut von den Kindern und ihren Eltern angenommen wurden. 

Ich möchte allen Mitwirkenden und den Spendern herzlich danken, sei es in Sach- und Geldspenden, die uns diesen erfolgreichen Familientag ermöglichten.  ars

 

arsam 29.08.2018
um 17:15 Uhr •
398 Views • Kategorien: Eigene Berichte
ID-118

Mit dem Jäger im Revier - Jagdrevier Illasbergsee

Das diesjährige Ferienprogramm mit der Allgäuer-Zeitung fiel wegen des einsetzenden Regen beinahe ins "Wasser". Doch über 25 Kinder und Eltern trotzten dem Regen und Wildmeister Wig konnte in gekürzter Form sein interessantes Program durchführen. Die meisten der Tier- und Vogelpräperate erkannten die aufmerksam zuhörenden Kinder. Aber auch verschiedene Alpenblumen, manche sehr giftig, wie der blaue Eisenhut oder der giftige Fliegenpilz. Beliebt und beeindruckend die verschiedenen Tier- und Vogelstimmen wie das bekannte Röhren des Rothirsches oder der Ruf des Kuckucks und die Hasenklage. Erstaunt waren die Kinder und die Eltern über die mächtigen Hauer an einem Wildschweinschädel.

Dann durften die Kinder mit Hilfe ihrer Eltern die zehn Quizfragen lösen und als Belohnung konnten die Kinder die Rehgehörne, Hirschgeweihe und die Gutscheine von der Tegelbergbahn aussuchen.

Zur Stärkung gab es die traditionelle Brotzeit, die von den Jägern und die Getränke vom Revierinhaber Günther Marlisi gestiftet wurde. 

Zum guten Schluss zeigte der Jagdterrier Gorby von Jagdkamerad Hubert Blochum, was ein guter Jagdgebrauchshund alles gelernt hat. Sogar ein verstelcktes Hirchgeweih fand er ohne Probleme, das er schwanzwedelnd seinem Herrn aportierte.

Dann kam die große Überraschung, Mit dem Ende der Veranstaltung hörte auch der Regen plötzlich auf, so dass die Kinder wenigstens trocken zum Parkplatz gehen konnten, die dort von ihren Eltern in Empfang genommen wurden.

Es ist den Organisatoren ein Bedürfnis, den zahlreichen Helferinnen und Helfer herzlich zu danken. Besonderen Dank verdienen unsere beiden zuverlässigen Jagdkameraden Heinz Böhling und Hubert Blochum, die schon seit Jahren tatkräftig Wildmeister Wig unterstützen.

ars

 

 

arsam 12.08.2018
um 11:25 Uhr •
929 Views • Kategorien: Eigene Berichte
ID-117

13. Jägerbergmesse mit Franziskaner Pater Michael an der St. Peterskapelle

Bei angenehmen Juliwetter veranstaltete die BJV-Kreisgruppe Füssen ihre diesjährige Bergmesse. Mit weitem Blick auf das Ammergauer Bergpanorame lauschten die Messebesucher den nachdenklichen Worten von Pater Michael über die Jagd im "Alten Testament" bis in die Neuzeit.. 

Damals wurde die Jagd als notwendige Nahrungsbeschaffung beschrieben. Aber auch als Sicherheit für die Menschen gegenüber Wildtieren. Die Bibel erzählt von einem "Nimrod", der ein großer Jäger vor dem Herrn war und große Taten vollbrachte. Heute stehen die Jäger im Blickpunkt der Gesellschaft in ihrer verantwortungsvollen Aufgabe als Beschützer des Wildes und des Waldes.

Pater Michael beschreibt ein Buch von einer Autorin, die durch die Welt der Jagd, die Lust am Beutemachen, das Essen von Tieren und die moralische Verantwortung kennen lernte. Die Jagd als Jägerin weckte etwas in ihr, veränderte ihr Leben. Sie bleibt Jägerin und zieht sich für ein Jahr in einen umgebauten Kuhstall in Mecklenburg zurück. Sie beobachtet die Tiere und berichtet von einem einsamen Leben inmitten von Feldern, Seen und Wäldern im Rythmus der Jahreszeiten. Dabei hält sie aber auch der Gesellschaft den Spiegel vor, die immer mehr Tiere "verbraucht", aber vom Töten nichts wissen will".

Pater Michael bedauert, dass leider der Lebensraum unserer Tiere und Natur zerstört oder sehr beeinträchtigt wird. Wenn wir heute die Jägerbergmesse feiern, dann ist dies auch eine Verbindung zwischen Jagd und christlichem Glauben. Beide schließen sich nicht aus. Eine Jagd aus christlichem Glauben muss vor der Achtung der Geschöpfe stehen. Der Erfahrung nach sind Jäger Menschen, welche die Tiere mit großer Zuneigung und Sorge behandeln. Die Jagd muss dem Wohle der Tiere dienen.

Die BJV-Bläsergruppe unter der Leitung von Hornmeister Stefan Renner begleitete die Messe mit jagdlicher Parforcemusik.

ars

 

 

arsam 09.07.2018
um 17:22 Uhr •
1152 Views • Kategorien: Eigene Berichte
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Aktuelles

Ein Familientag im Waldort Gut Kinsegg für Jagdfreunde, Naturliebhaber, Hunde- und Jagdmusikbegeisterte.

Ein voller Erfolg war wieder der Familientag der Jägerinnen und Jäger des Südlichen Ostallgäu im Waldort Gut Kinsegg. Bereits zum 2. Male organisierte unsere 1. Vorsitzende Isabel Koch zusammen...
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Termine

Hubertusmesse in Seeg

Am Samstag, den 10. November 2018 Hubertusmesse in Seeg.

(Näheres wird noch bekannt gegeben.)

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